ETF-Sparplan: Rentabel, flexibel und auf Dauer sicher sparen

Für zahlreiche Anleger und insbesondere Sparer besteht aktuell das Problem, dass die erzielbaren Renditen aufgrund der Niedrigzinssituation am Kapitalmarkt meistens nicht zufriedenstellend sind. Daher suchen insbesondere Einsteiger, die erstmals Geld anlegen oder regelmäßig sparen möchten, immer öfter nach alternativen und langfristigen Anlagemethoden, die möglichst sicher sind und dennoch eine gute Rendite aufweisen können. Als eines von wenigen Produkten, welche diese Kriterien erfüllen können, bietet sich zum regelmäßigen Sparen ein sogenannter ETF-Sparplan an.

Was ist ein ETF-Sparplan?

Zwar nutzen die Bundesbürger im Durchschnitt rund ein Zehntel ihres frei verfügbaren Einkommens zum regelmäßigen Sparen, jedoch fließt das Geld nach wie vor meistens in Riester-Sparpläne, die als vergleichsweise kompliziert und unflexibel gelten, oder auf Sparkonten mit einem geringen Zinssatz. In vielen Fällen deutlich besser geeignet ist hingegen ein ETF-Sparplan.

Die Grundlage eines derartigen Sparplans stellen sogenannte Exchange Traded Funds (ETFs) dar. Diese speziellen Fonds werden auch als passiv gemanagte Fonds oder als Indexfonds bezeichnet. Die wesentliche Besonderheit, die ETFs von klassischen Investmentfonds unterscheidet, ist zum einen die Handelbarkeit der Anteile an der Börse sowie zum anderen die Tatsache, dass kein aktives Management stattfindet. Während es bei klassischen Investmentfonds so ist, dass ein Fondsmanager aktiv eine Auswahl trifft, welche Aktien im Fonds enthaltenen sein sollen, bilden ETFs lediglich einen bestimmten Index nach.

Nimmt ein Exchange Traded Funds also beispielsweise den DAX als Basisindex, so hat der Fondsmanager lediglich die Aufgabe, die im DAX enthalten Aktien in dem Verhältnis und in der Gewichtung für das Fonds-Portfolio zu erwerben, wie sie auch im Deutschen Aktienindex enthalten sind. In dieser Beziehung sind ETF-Fonds also in gewisser Weise mit Indexzertifikaten zu vergleichen, auch wenn die Sicherheit bei den Fonds deutlich höher ist. Darüber hinaus trägt die Handelbarkeit an den Börsen dazu bei, dass die Preisgestaltung sehr transparent ist und Sie die Anteile natürlich jederzeit verkaufen können.

In der Übersicht sind es die folgenden Eigenschaften und Merkmale, durch die sich ETFs auszeichnen:

  • Handelbarkeit der Anteile an der Börse
  • es wird lediglich ein Index nachgebildet, Fonds werden passiv gemanagt
  • relativ geringe Kosten
  • jederzeitiger Verkauf der Anteile ohne Kündigung möglich

Nachdem Sie nun etwas mehr zu ETFs wissen, stellt sich vielleicht noch die Frage, worum es sich konkret bei einem ETF-Sparplan handelt. Diese Frage ist recht einfach zu beantworten, denn ein ETF-Sparplan ist nichts anderes als ein spezieller Fondssparplan, der nicht aus klassischen Investmentfonds, sondern aus den zuvor beschriebenen Exchange Traded Funds besteht.

Wie funktioniert ein ETF-Sparplan?

Die Funktionsweise eines ETF-Sparplans ist transparent und einfach, was sicherlich in der jungen Vergangenheit dazu geführt hat, dass sich immer mehr kosten-, rendite- und sicherheitsbewusste Sparer und Anleger für diese Alternative entschieden haben. Die Funktionsweise als solche ist zahlreichen Sparern vielleicht schon vom klassischen Fondssparplan bekannt, der auf die gleiche Art und Weise gestaltet ist. Konkret heißt das, dass Sie sich zunächst einmal für einen oder mehrere ETF-Fonds entscheiden. Dabei spielt sicherlich bei der Auswahl vor allem eine Rolle, in welche Art von Aktien bzw. Indizes Sie investieren möchten.

Über den jeweiligen ETFs Fonds können Sie beispielsweise ihr Geld in die folgenden Indexarten investieren:

  • Branchenindizes
  • Rohstoffindizes
  • Länderindizes
  • Regionenindizes

Die Auswahl bei den ETF-Fonds ist mittlerweile sehr groß, sodass Sie insgesamt aus mehreren Tausend Fonds selektieren können. Haben Sie sich für einen oder mehrere ETFs entschieden, können Sie mittlerweile bei zahlreichen Direktbanken oder auch Online-Brokern einen ETF-Sparplan eröffnen. Zu diesem Zweck muss lediglich ein Depot vorhanden sein, welches bei Banken und Brokern eröffnet werden kann.

Anschließend erteilen Sie im Zuge des ETF-Sparplans noch einige Anweisungen, beispielsweise welche Fondsanteile im Detail zu welchem monatlichen Betrag regelmäßig gekauft werden sollen. In der Folge wird dieser Auftrag automatisch jeden Monat oder auch quartalsweise ausgeführt, sodass die jeweiligen Fondsanteile ebenfalls automatisch für den festgelegten Betrag gekauft werden. Auf diese Weise sammeln sich im Zuge des ETF-Sparplans immer mehr Fondsanteile an, sodass das Gesamtguthaben wachsen kann.

Welche Indizes sind für einen ETF-Sparplan geeignet?

Mittlerweile gibt es mehrere Tausend ETFs am Markt, aus denen Sie als Anleger und Sparer wählen können. Zu den bekanntesten Emittenten, die Indexfonds herausgeben, zählen insbesondere:

  • ComStage
  • db x-trackers
  • eBase
  • Almundi

Da es sich bei den ETFs um Indexfonds handelt, sind es demzufolge verschiedene Indizes, die als Grundlage dienen. Grundsätzlich ist zwar jeder der weltweit notierten Indizes im Aktienbereich für einen ETF-Sparplan geeignet, aber auf der anderen Seite gibt es durchaus einige Favoriten, die von Sparern besonders häufig genutzt werden. So wird beispielsweise der MSCI World Index sehr häufig empfohlen und auch von zahlreichen ETF-Fonds als Grundlage genutzt. Der MSCI World beinhaltet ausschließlich mittelgroße und große Unternehmen aus den Industrieländern, wie zum Beispiel aus Deutschland, den Vereinigten Staaten oder Japan. Ein weiterer Index, der ebenfalls sehr häufig eine Grundlage der ETF-Fonds ist, ist der STOXX Europe-600. Dieser Index wird im ETF-Bereich sogar häufiger als der deutlich bekanntere Euro STOXX 50 genutzt, da eben nicht nur 50, sondern 600 Unternehmen enthalten sind und somit eine deutlich größere Streuung erzielt werden kann.

Depot Vergleich – den besten ETF Sparplan-Anbieter finden

Möchten Sie als Anleger oder Sparer Aktien, Renten, offene Fonds oder auch ETFs erwerben? In diesem Fall müssen Sie einige grundsätzliche Voraussetzung erfüllen können, zu denen unter anderem auch gehört, dass Sie ein Wertpapierdepot besitzen. In der Praxis gibt es insbesondere drei Anbietertypen, die ein derartiges Depot zur Verfügung stellen. Dabei handelt es sich um:
  • Filialbanken
  • Direktbanken
  • Online-Broker

Im ersten Schritt sollten Sie sich grundsätzlich dafür entscheiden, ob für Sie persönlich die Bank mit Geschäftsstellen oder eine Direktbank bzw. ein Online-Broker als Anbieter infrage kommen kann. Die meisten Kunden entscheiden sich heutzutage nur noch dann für die Bank mit Geschäftsstellen, wenn eine ausführliche Beratung im Wertpapierbereich gewünscht wird.

In allen anderen Fällen sind sowohl Direktbanken als Online-Broker meistens der bessere Weg, da diese sich vor allem durch besonders günstige Konditionen auszeichnen können. Das gilt übrigens auch für einen ETF-Sparplan, denn auch in diesem Bereich gibt es Kosten und Gebühren. Da es in diesem Bereich mittlerweile zahlreiche Anbieter gibt, sollten Sie stets die Chance nutzen, zunächst einen Depotvergleich durchzuführen.

Worauf sollte bei einem Wertpapierdepot geachtet werden?

Eine sehr wichtige Frage, auf die Sie als Anleger eine Antwort haben sollten, bevor Sie sich für einen Depot Anbieter entscheiden, besteht schlichtweg darin, worauf bei einem Depot grundsätzlich zu achten ist. In erster Linie suchen Kunden natürlich nach einem möglichst günstigen Angebot, denn die Depotführung und vor allem das Ausführen von Transaktionen ist fast immer mit Kosten verbunden. Daher gilt es beim Depot zunächst einmal darauf zu achten, dass möglichst keine fixen Depotkosten anfallen und sich der Anbieter bei den Transaktionskosten in einem moderaten Bereich bewegt. Die trifft natürlich auch dann zu, falls Sie ausschließlich einen ETF-Sparplan nutzen möchten.

Daher kommt es im Preisbereich vor allem auf die zwei folgenden Gebühren an:
  • jährliche Depotgebühr
  • Orderkosten / Transaktionskosten

Neben den Preisen sollten Sie bei einem Depot allerdings auch auf möglichst umfassende Leistungen und vor allem auf eine einfach zu bedienende und funktionale Handelsplattform achten. Die Trading-Plattform, die von der jeweiligen Direktbank oder dem Broker zur Verfügung gestellt werden, sollte übersichtlich sein und natürlich über wichtige Funktionen verfügen, mittels derer Sie Ihr Depot verwalten und die möglichen Aufträge zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren erteilen können. Falls Sie sich für einen ETF-Sparplan entscheiden möchten, ist es natürlich ebenfalls wichtig, dass ein derartiger Sparplan überhaupt über das Depot des entsprechenden Anbieters eröffnet und genutzt werden kann.

ETF-Sparplan: Worauf beim Depot Vergleich speziell zu achten ist

Während zahlreiche Eigenschaften und Merkmale der unterschiedlichen Anbieter beim Depotvergleich unabhängig davon sind, für welche Wertpapiere Sie sich beim Handel entscheiden, gibt es zusätzlich einige Punkte, auf die Sie speziell dann achten sollten, falls Sie sich für einen ETF-Sparplan entscheiden. So ist es beispielsweise in der Praxis nach wie vor so, dass bei Weitem nicht alle Direktbanken und Online-Broker überhaupt ETF-Sparpläne anbieten. Demzufolge gilt es zunächst einmal, im Zuge des Anbietervergleichs festzustellen, ob über die entsprechende Direktbank oder den Broker die Eröffnung eines ETF-Sparplans überhaupt möglich ist.

Ein weiteres Selektionskriterium kann darin bestehen, dass Sie sich darüber informieren, wie viele ETFs der jeweilige Anbieter zur Auswahl stellt. In diesem Bereich gibt es durchaus noch größere Unterschiede, sodass die eine Bank vielleicht nur 50 Indexfonds zur Auswahl hat, während ein anderer Anbieter mehrere Hundert ETFs zur Verfügung stellt, die dann auch in einen Sparplan eingebunden werden können. Ein weiteres Vergleichskriterium, welches insbesondere für Kleinanleger und Sparer wichtig sein kann, ist der Mindestsparbeitrag, der bei einem ETF-Sparplan zu erfüllen ist. Meistens bewegen sich die Mindesteinzahlungen zwischen 25 und 50 Euro pro Monat.

Welche Vorteile hat ein Depot Vergleich?

Nachdem Sie nun wissen, worauf Sie beim Depot der Banken und Broker achten sollten, ist die Durchführung eines Depot Vergleichs sinnvoll und empfehlenswert. Es gibt einige Vorteile, von denen Sie bei einem derartigen Vergleich profitieren können. Insbesondere die Zeit- und Aufwandsersparnis ist es, die zahlreiche Kunden in diesem Zusammenhang nennen, vor allem im Vergleich zum Anfordern individuelle Angebote.

Demgegenüber ist es nämlich mit einem gezielten Depot Vergleich innerhalb weniger Minuten problemlos möglich, 30 oder mehr unterschiedliche Anbieter gegenüberzustellen. Würden Sie stattdessen individuelle Angebote der Banken und Online-Broker anfordern, würde sich dies teilweise insgesamt über mehrere Wochen hinziehen. Somit bietet der Depotvergleich eine schnelle, einfache und in aller Regel auch vollkommen anonyme und kostenfreie Möglichkeit, zahlreiche Anbieter innerhalb weniger Minuten zu vergleichen.

Der zweite wesentliche Vorteil besteht beim Depot Vergleich darin, dass Sie auf diese Weise schnell einen besonders günstigen Anbieter finden können. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn der Depotrechner einige Selektionsmöglichkeiten bietet, sodass im Ergebnis gezielt nur noch die Banken und Broker genannt werden, die auf Ihre persönlichen Wünsche und Bedürfnisse zugeschnitten sind. Mitunter können Sie sogar selektieren oder zumindest dem Vergleichsergebnis entnehmen, ob die Bank bzw. der Broker auch ETF-Sparpläne im Angebot haben.

Zusammenfassend ist festzuhalten, dass Sie bei der Nutzung eines Depot Vergleichs von den folgenden Vorteilen profitieren können:
  • Vergleich kostenlos und meistens anonym möglich
  • innerhalb weniger Minuten 30 oder mehr Anbieter gegenüberstellen
  • Bank bzw. Broker mit den günstigsten Konditionen finden
  • deutlich weniger Zeit- und Arbeitsaufwand als Einholen individueller Angebote

Selektionsmöglichkeiten beim Depot Vergleich nutzen

Ein guter Depotvergleich kann sich unter anderem dadurch auszeichnen, dass Sie als Kunde mehrere Selektionsmöglichkeiten haben. Diese sollen vor allem dazu dienen, dass im Ergebnis des Vergleichs wirklich nur noch die Anbieter angezeigt werden, die für Sie von Interesse sind. So haben Sie beispielsweise bei unserem Vergleichsrechner die folgenden Eingabemöglichkeiten:
  • durchschnittliches Ordervolumen
  • Anzahl der Orders pro Jahr
  • Anteil der Order übers Internet
  • durchschnittliches Depotvolumen

Diese anzugebenden Daten und Zahlen können durchaus von großer Bedeutung sein, da nicht wenige Direktbanken und Online-Broker beispielsweise ihre Depotkosten und Ordergebühren davon abhängig machen, wie viele Trades Sie im Monat oder Quartal ausführen lassen oder wie hoch Ihr durchschnittliches Order- und Depotvolumen ist. Daher möchten wir etwas näher erläutern, welche Angaben bei der Selektion gemacht werden können und welche Auswirkung die Eingabe eventuell haben kann.

Durchschnittliches Ordervolumen

Hier gilt es zu erfassen, welchen Gegenwert ihre Wertpapierorders im Durchschnitt haben. Die möglichen Eingaben reichen hier durchschnittlich von 500 bis zu vielen 1.000 Euro. Wichtig ist die Angabe insbesondere dann, wenn der jeweilige Anbieter die Orderkosten auf einer prozentualen Basis berechnet, die eben abhängig vom gehandelten Gegenwert ist.

Anzahl der Orders pro Jahr

Die Angabe der durchschnittlichen Anzahl der Orders, die Sie in einem Jahr tätigen, kann ebenfalls von Bedeutung sein, wenn es um die Höhe der zu zahlenden Orderkosten bei der jeweiligen Bank oder dem Broker geht. Es gibt nämlich immer mehr Discount-Broker und Direktbanken, die einen sogenannten Rabatt für Vieltrader offerieren. In diesem Fall erhalten Sie die Order zu einem günstigeren Preis, wenn Sie beispielsweise 20 oder mehr Orders im Monat ausführen.

Anteil der Orders übers Internet

Die Angabe dazu, welchen Anteil die erteilten Orders einnehmen, die über das Internet erfolgen, ist insbesondere im Hinblick auf eventuell höhere Kosten für telefonisch erteilte Orders wichtig. Manche Banken und Broker bieten neben der Order-Erteilung über das Internet nämlich die telefonische Auftragsannahme an. Allerdings fallen hier fast immer zusätzliche Orderkosten an, sodass es durchaus erstrebenswert ist, die telefonische Ordererteilung nur in Ausnahmen zu nutzen.

Durchschnittliches Depotvolumen

Das durchschnittliche Depotvolumen ist insbesondere dann von Bedeutung, wenn Sie sich für einen Anbieter entscheiden, der die Berechnung der fixen Depotgebühren davon abhängig macht, welchen Gegenwert Sie durchschnittlich im Depot haben. Bei manchen Banken und Brokern ist es so, dass ab einem durchschnittlichen Depotvolumen von beispielsweise 10.000 Euro die Führung kostenlos ist, während Kunden mit einem geringeren Volumen beispielsweise monatlich zwei oder drei Euro an Depotgebühren zahlen müssen.

Welche Vor- und Nachteile haben ETF-Sparpläne?

Dass ETF-Sparpläne in der jüngeren Vergangenheit bei zahlreichen Sparern und Anlegern immer beliebter geworden sind, hat verschiedene Gründe. Wenn Sie sich einmal die Vor- und Nachteile dieser speziellen Sparpläne betrachten, werden Sie relativ schnell feststellen, dass die Vorteile eindeutig überwiegen. Daher möchten wir in der folgenden Übersicht noch einmal klar strukturiert darstellen, durch welche Vorteile sich ETF-Sparpläne auszeichnen können und welche Nachteile Sie eventuell berücksichtigen sollten.

Vorteile

  • Handelbarkeit an der Börse
  • relativ geringe Kostenquote (meistens unter einem Prozent)
  • große Auswahl an ETFs
  • Sparplan oft schon ab 25 Euro pro Monat
  • Performance oftmals besser als bei aktiv gemanagten Fonds
  • gute Sicherheit bei langfristigem Sparen

Nachteile

  • bisher nicht als Riester-Sparplan nutzbar
  • keine Kapitalgarantie

Fazit zum ETF-Sparplan

Beim ETF-Sparplan handelt es sich nach Meinung zahlreicher Experten mit um das beste Produkt, wenn es um regelmäßiges Sparen und den Vermögensaufbau geht. Überzeugen können diese speziellen Sparpläne durch eine sehr gute Performance, eine überdurchschnittliche Rendite und langfristig betrachtet ebenfalls durch eine vergleichsweise hohe Sicherheit. Darüber hinaus ist der ETF-Sparplan flexibel und die Fondsanteile können jederzeit ohne vorherige Kündigung veräußert werden. Somit ist der ETF-Sparplan beispielsweise optimal für Anleger und Sparer geeignet, die vielleicht erst gerade nach absolvierter Berufsausbildung oder nach dem Studium mit dem regelmäßigen Sparen beginnen.

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