Traden wie ein Profi: Das Depotkonto

Depotkonto eröffnenEin Depotkonto ist erforderlich, wenn man Wertpapiere kaufen oder verkaufen will. Bei diesen Wertpapieren kann es sich beispielsweise um Aktien oder Fondsanteile handeln. Auch Sparpläne sind über ein Depotkonto auszuführen. Erfahrene Privatinvestoren kaufen und verkaufen über ihr Depotkonto Devisen, Differenzkontrakte (CFD) oder Exchange traded Fund (ETF). Bevor man ein Depotkonto eröffnet, sollte man die Konditionen im Vergleich prüfen. So findet man den Anbieter, der ideal zum persönlichen Anlageverhalten passt.

Depotkonten im Vergleich

Ordervolumen
Euro
Order pro Jahr
Order
Anteil Order Internet
⌀ Depotvolumen
Euro
Ordervolumen: 1000 € / Order pro Jahr: 12 Order
* Kosten pro Jahr, berechnet auf Basis der aktuellen Konditionen vom 21.09.2019. Bei Wertpapiertransaktionen können zusätzlich zu den Bankgebühren fremde Spesen anfallen. Alle Angaben ohne Gewähr. In Kooperation mit financeAds: Datenschutzhinweise.

Wertpapierdepot als Geldanlage

Wer ein Depotkonto eröffnen will, strebt üblicherweise den Aufbau von privatem Vermögen an. Durch den Kauf und Verkauf von Aktien oder durch das Ausführen von Fondssparplänen nehmen Anleger an den Bewegungen der Wertpapiermärkte teil und profitieren von möglichen Wertsteigerungen. Die Führung eines Depots kommt auch für Privatanleger in Frage, die eher weniger Erfahrung mit dem Wertpapiermarkt haben, denn die meisten Banken stellen auf ihrer Internetpräsenz die besten Fonds mit der attraktivsten Performance vor, oder sie ermöglichen eine Auswahl mithilfe eines Fondsfinders. Der private Anleger hat mithilfe eines Depotkontos also die Möglichkeit, sein Depot selbst aktiv zu managen, interessante Aktien oder Fonds auszuwählen und bei Bedarf zu kaufen oder zu verkaufen. Viele Banken kennzeichnen in ihrem Fondsangebot beispielsweise die Papiere mit Topperformance, wenn sie von den unabhängigen Agenturen ausgezeichnet wurden. Ein von der Ratingagentur Morningstar mit vier oder fünf Sternen bewerteter Fonds ist in der Regel auch für einen Einsteiger zu empfehlen und kann gut für die regelmäßige Ausführung über einen Fondssparplan herangezogen werden. Erfahrene Anleger wollen die Chancen der Märkte vielleicht noch intensiver nutzen und sind auch bereit, die Risiken in Kauf zu nehmen. Solche Investoren traden im Devisengeschäft oder versuchen sich im spekulativen Handel mit ETF und CFD. Auch für solche Wertpapiergeschäfte stellen viele Depotbanken ein umfangreiches Portfolio zur Verfügung, aus dem der Investor nach Belieben wählen kann. Bevor man ein Depotkonto eröffnet, sollte man sich mit den Angeboten in einem Vergleich auseinandersetzen. Ein Depotkonto wird von den meisten Online-Banken angeboten, sofern sie sich als Vollbank mit allen Bankdienstleistungen etabliert haben. Doch auch bei einem Online-Broker kann man ein Depotkonto eröffnen. Diese Anbieter haben sich meist ausschließlich auf den Handel mit Wertpapieren spezialisiert.

Im Vergleich das passende Depot finden

Damit der Anleger beim Depotkonto die Bank findet, die seinen Vorstellungen entspricht, sollte er sich zuerst Gedanken über seine Wünsche machen. Vor der Eröffnung eines Depotkontos sollte man im Vergleich auf die Kontoführungsgebühren und die Transaktionskosten achten. Im Idealfall ist die Führung des Depotkontos kostenfrei. Transaktionskosten für den Kauf und den Verkauf von Wertpapieren fallen in Form von Handelsgebühren und Ausgabeaufschlägen an, doch sie sollten möglichst gering sein. Rabatte auf Ausgabeaufschlage sind für viele Banken und Broker ein beliebter Weg, die Kosten für den Anleger zu minimieren. Depotkonto online beantragen